Duminică, 28 august 2022

Emisiunea religioasă „Cuvântul de duminică“, sinteză pornind de la pasajele biblice:

Isaia   Capitolul 45, versetul 22

Întoarceţi-vă către Mine şi veţi fi mântuiţi, voi cei ce locuiţi toate ţinuturile cele mai îndepărtate ale pământului! Că Eu sunt Dumnezeu tare şi nu este altul!

Sfânta Evanghelie după Luca Capitolul 8, versetul 18

Luaţi seama deci cum auziţi: Celui ce are i se va da; iar de la cel ce nu are, şi ce i se pare că are se va lua de la el.

Meet a Jew

Chanukka, Schabbat und Thora sind Begriffe aus dem Judentum, mit denen wahrscheinlich einige etwas anfangen können. Aber eine wirkliche Ahnung davon, wie jüdisches Leben in Deutschland aussieht, haben nur wenige. Nicht selten entstehen dadruch Vorurteile. Diese auszuhebeln oder besser erst gar nicht entstehen zu lassen, ist das Ziel des Projekts „Meet a Jew“, das der Zentralrat der Juden ins Leben gerufen hat.

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Geheimnisse der Mediascher Orgel

Die Margarethenkirche in Mediasch war schon immer ein Ort der Begegnung: Hier trafen sich Fürsten, fanden politische Landtage statt. 1545, ein Jahr vor Luthers Tod, wurde in dieser Kirche die erste evangelische Synode abgehalten und 1572 fand hier der Abschluss der Reformation statt. 1575 erfuhr der Fürst Siebenbürgens, Stephan Báthory, an diesem Ort, dass er König von Polen werden sollte und am 8. Januar 1919 tagte hier die sächsische Nationalversammlung, deren Ergebnis die Anschlusserklärung Siebenbürgens an das Königreich Großrumänien war.

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Neue Chance für Kirchenburg in Großkopisch

Großkopisch (rumänisch: Copşa Mare), in der Nähe von Birthälm gelegen, wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 13. Jh. gegründet. Seit Beginn des 14. Jh. wurde von den Siedlern eine Kirche aus Stein errichtet, deren Grundmauern trotz zahlreicher Umbauten bis heute erhalten geblieben sind.

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Trappolder Sommerschule für Denkmalpflege: „Apold Heritage 2022“

Nach der Wende kamen sie: die Wandergesellen . Viele gingen, einige blieben. Einer der ersten war der Berliner Sebastian Bethge, dem es Siebenbürgens Kirchenburgen angetan hatten. Im Jahr 2000 ließ er sich in Trappold nieder und füllte die malerische Kirchenburg mit neuem Leben. Inzwischen gehört er als Denkmalpfleger zur Stiftung Kirchenburgen und steckt nach wie vor voller Pläne.

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